Vitamine – Moleküle fürs Leben

Viele Menschen fürchten, mit der täglichen Nahrung zu wenig lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen. Sofern man bei der Wahl seiner Speisen ein paar Regeln beachtet und sein Nährstoffprofil gut auffüllt muss man keine Sorgen haben.
Allein schon das Wort Vitamine, da steckt Vitalität bereits im Namen. Vita ist lateinisch für „Leben“, und Armin ist ein Begriff für stickstoffhaltige organische Verbindungen.
Jedes der 13 bekannten Vitamine ist für den Menschen lebensnotwendig. Unser Körper braucht diese Substanzen für etliche Stoffwechselvorgänge. Vitamine sind unverzichtbar beim Aufbau von Zellen, der Bildung von Blut, Knochen und Zähnen. Sie stärken das Immunsystem, hemmen Entzündungen, festigen Haare, Nägel und Haut und beeinflussen Hormonhaushalte und Nervensystem, stabilisieren Psyche.
Neben den Vitaminen sind auch bestimmte Mineralstoffe überaus wichtig. Zum Beispiel Eisen ist für die Bildung von Hämoglobin zuständig, welches ermöglicht Sauerstoff zu den Körperzellen zu transportieren.
Wir benötigen zwar jeden Tag nur einige Gramm von all diesen Substanzen, unser Körper verbaucht diese aber auch schnell und ist auf ständigen Nachschub angewiesen. Um gesund zu bleiben, ist es wichtig jeden Tag viele Mikronährstoffe aufzunehmen.
Woher wissen wir ob wir gut versorgt sind, in den meisten Fällen können wir diese Stoffe weder sehen noch schmecken?!
Zu Bedenken ist, dass zum Beispeil ein frisch geernteter Apfel enthält doppelt so viel Vitamin C wie eine Frucht, die monatelang im Kühlhaus lag. Je mehr Zeit zwischen der Ernte und dem Verzehr vergeht, desto mehr Vitamine werden zerstört. Die meisten der organischen Verbindungen reagieren äußerst empfindlich auf Licht und Sauerstoff und zerfallen nach und nach. Daher ist ein frisch geernteter Apfel um einiges vitaminreicher. In der Küche geht der Verfall weiter. Viele Vitamine vertragen keine Hitze und werden beim Kochen zerstört oder sie werden herausgespült und landen dann mit der Kochflüssigkeit im Ausfluss.
Wer viele Vitamine will, sollte Obst und Gemüse am besten frisch oder tiefgekühlt erwerben und evtl. ungekocht verzehren. Schonendste Zubereitung für Gemüse ist dünsten oder in wenig Wasser garen.

 

Unterversorgung ja oder nein?

Manchmal mag das der Fall sein. Viele Deutsche nehmen ohnehin nur geringe Mengen an Vitaminen und Mineralien zu sich. Beispielsweise ältere Menschen: Sie essen oft so kleine Portionen, dass es ihnen an vielem mangelt. Auch Babys, Kinder und Jugendliche sowie schwangere Frauen und manche chronisch Kranke oder Sportler haben einen erhöhten Bedarf an diese Substanzen.
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