„Sanft durch die Wechseljahre“

 

Das Thema „Wechseljahre“ ist jedem ein Begriff. Ganz schnell und einfach erklärt, tritt es bei der Frau im mittleren Alter auf, wenn sich ihr Hormonhaushalt verändert. Ein Mädchen kommt mit 500.000 bis eine Million Eizellen (Follikel) auf die Welt. Diese nehmen mit dem Alter ab. Schon ab 35 stehen ca. nur noch 10.000 Follikel zur Verfügung. Wenn diese Follikel nur noch selten vorkommen, treten Störungen im hormonellen Regelkreis auf:

 

– Östrogen- und Gestagenproduktion (weibliche Geschlechtshormone) sinkt

– Produktion weiblicher Geschlechtshormone finden vor allem in der Eizelle statt

– Eierstöcke reagieren nicht mehr auf follikelstimulierendes Hormon (FSH)

– FSH bewirkt die Reifung von Eibläschen bis hin zum Eisprung

– Hypothalamus stößt vermehrt FSH aus

– FSH wird nicht benötigt, da Eierstöcke keine Hormone mehr produzieren

– Ovarien kommen schubartig: Ovarien setzen sehr viel Östrogen frei

– Wechseljahrbeschwerden treten auf

 

 

Himbeeren und Granatäpfel sind köstliche Helfer der Natur.

 

Granatapfel schützt vor Hitzewallungen

 

Durch sekundäre Pflanzenstoffe wie Kaffeesäure und Quercentin entfaltet das Samenöl eine östrogenartige Wirkung.

Sobald der Östrogenhaushalt gesteigert wird, wirkt der Schub nicht mehr so stark.

Tipp: Granatapfel- Kerne im Mörser zerdrücken, dazu 1 TL Öl, täglich im Mund zergehen lassen

 

 

Himbeer- Tee harmonisiert den Zyklus

 

Die Himbeere enthält östrogenähnliche Inhaltsstoffe, wie z.B: Resveratrol. So gelingt es den Hormonhaushalt zu harmonisieren.

Rezept: Je 40 g getrocknete Himbeerblätter, Beifuß, Salbei & Holunderblüten mischen. 2 TL der Mischung mit 1 Tasse Wasser aufbrühen und 10 Minuten ziehen lassen. Täglich 1-2 Tassen.

 

Vollkornprodukte steigern das Wohlbefinden

 

Viel Obst, Gemüse, Vollkorn- und Sojaprodukte verbessern die nachlassende Botenstoff- Bilanz in den Wechseljahren durch ihre hormonähnlichen Inhaltsstoffe. Besonders hilfreich sind Phytonährstoffe.

 

Zink stärkt die Haare

 

Das Haar wird oft trocken und spröde, da die Kopfhaut- Drüsen weniger pflegendes Talg produzieren. Zink oder Eisen helfen hervorragend.

 

Vorkommen von Zink:

Emmentaler, Paranüsse, Sonnenblu

menkerne

Vorkommen von Eisen:

Rotes Fleisch, Nüsse, Blattgemüse

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